Seoul, April 2026 – Davide trainiert am Ursprung des Taekwondo
Im April 2026 reiste Meister Davide La Vergata mit einer Gruppe deutscher Taekwondo-Meister nach Seoul – zum Kukkiwon und zum KGT-Seminar. Eine Reise, die ihn als Trainer und als Mensch geprägt hat.
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Es gibt Momente, die einen Trainer nicht nur fachlich weiterbringen – sondern auch als Mensch. Der April 2026 war für Meister Davide La Vergata so ein Moment. Gemeinsam mit einer Gruppe deutscher Taekwondo-Meister reiste er nach Seoul, Südkorea – ins Herz der Kampfsportart, der er seit Kindheitstagen sein Leben gewidmet hat.
Das Kukkiwon – Heimat des Taekwondo
Wer sich ernsthaft mit Taekwondo beschäftigt, kennt den Namen Kukkiwon. Das World Taekwondo Headquarters in Seoul ist nicht nur ein Trainingsgebäude – es ist das Symbol und das Fundament der weltweiten Taekwondo-Gemeinschaft. Hier werden Schwarzgurt-Zertifikate ausgestellt, die weltweit anerkannt sind. Hier trainieren die besten Athleten der Welt.
Für Davide war der Besuch im Kukkiwon mehr als ein touristischer Stopp. Es war eine Rückkehr zu den Wurzeln – eine Gelegenheit, in jenen Räumen zu stehen, in denen die Prinzipien des Taekwondo nicht nur gelehrt, sondern gelebt werden. Der Moment, als er vor dem Eingang des Kukkiwon stand und einen perfekten Tritt in die Luft warf – dieses Foto sagt alles.


KGT Seoul – Training mit den Besten
Am 1. April 2026 – kein Scherz – stand für die Gruppe ein besonderes Training auf dem Programm: ein Seminar bei Kang’s Global Taekwondo (KGT) in Seoul. Unter dem Banner „Welcome German Taekwondo Masters“ wurden Davide und seine Kollegen herzlich empfangen. Das Programm war intensiv: Technik, Poomsae, Sparring – und vor allem der Austausch mit koreanischen Meistern auf höchstem Niveau.
Was diese Fortbildung von vielen anderen unterschied: Es ging nicht darum, Grundlagen zu wiederholen. Es ging darum, das eigene Verständnis von Taekwondo zu vertiefen – als Trainer, als Meister, als Mensch. Die koreanischen Instruktoren lehrten nicht nur Technik, sondern auch die Philosophie dahinter: Warum bewegt sich ein Körper so und nicht anders? Welche Absicht steckt hinter jeder Bewegung?
Zertifikate und ein unvergessliches Gruppenerlebnis


Am Ende des Seminars gab es offizielle KGT-Zertifikate für alle Teilnehmer – darunter auch Davide. Diese Urkunden sind mehr als Papier: Sie dokumentieren eine abgeschlossene Fortbildung auf internationalem Niveau, anerkannt von der koreanischen Taekwondo-Gemeinschaft.
Besonders beeindruckend war für Davide der Gruppenaspekt der Reise. Zu sehen, wie andere deutsche Meister und Trainer denken, was sie antreibt, welche Herausforderungen sie in ihren Schulen kennen – das war mindestens genauso wertvoll wie das Training selbst. Unter den Teilnehmern entstand ein echtes Gemeinschaftsgefühl, das über nationale Grenzen hinausgeht.
Was Davide nach Solingen mitbringt
Für seine Schüler in Solingen bedeutet diese Reise eines: Ihr Trainer ist zurück – und er hat viel Neues im Gepäck. Neue Impulse für das Poomsae-Training, verfeinerte Techniken, ein noch tieferes Verständnis der koreanischen Kampfkunst-Philosophie. Und vor allem: die Gewissheit, dass La Vergata keine stehende Sportschule ist, sondern eine, die sich beständig weiterentwickelt.


„Ich bin nicht nach Korea gefahren, weil ich etwas beweisen wollte“, sagt Davide. „Ich bin gefahren, weil Taekwondo eine lebendige Kunst ist. Man hört nie auf zu lernen – und das ist das Schönste daran.“
Wer selbst erleben möchte, was Taekwondo bedeutet – ob als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener – ist herzlich eingeladen zu einem kostenlosen Probetraining in der Sportschule La Vergata, Hauptstraße 17, Solingen.
